Michael Farrherr
Michael Farrherr
Wahlkreis 4
Mein Name ist Michael Farrherr, ich bin Direktkandidat für Tempelhof-Schöneberg, Wahlkreis 4 und bewerbe mich gleichsam für die BVV. Ich bin gebürtiger Kreuzberger, dort auch aufgewachsen und lebe seit 2012 in Tempelhof. Viele Jahre als Fahrlehrer tätig, arbeite ich seit 18 Jahren als Bibliotheksangestellter. Einer politischen Partei habe ich bis 2024 nie angehört, stehe jedoch zu 100% hinter dem Programm des BSW und bin froh, nun Teil dieser Partei zu sein und mich für die Belange der Bürger einzusetzen.
Die Politik in unserem Lande nimmt immer groteskere Ausmaße an und hat sich größtenteils von den Bürgern verabschiedet. Vieles, was jahrzehntelang mühevoll aufgebaut wurde, wird immer mehr zerschlagen und gestutzt, als da wären der Friedensauftrag, der Sozialstaat, die Meinungsfreiheit, die Wirtschaft, um nur einige zu nennen.
Politik fängt jedoch schon im Kleinen an und somit bei uns im Bezirk.
Als überzeugter Pazifist bin ich gegen Werbung der Bundeswehr an Schulen oder im öffentlichen Raum. Schulen sollen Orte der Bildung sein, nicht der Werbung für das Militär. Der Beutelsbacher Konsens in den Schulen muss erhalten bleiben. Ebenfalls soll die Bundeswehr nicht von Jobcentern beworben werden.
Sicherheit beginnt mit guter Infrastruktur. Sperrmüllaktionstage der Berliner Stadtreinigung (BSR) sollen regelmäßig stattfinden. Öffentliche Verschenk- und Tauschmärkte sollen gestärkt werden. Mobile BSR-Angebote für Elektrogeräte in ÖPNV Nähe sind nachweislich kostengünstiger und sollen stärker beworben werden.Die Glasentsorgung soll wieder haushaltsnah organisiert werden und wenn sie im öffentlichen Raum sind, kontinuierlich geleert werden.
Das Müllproblem der Stadt muss durch das Ordnungsamt konsequent begegnet werden.
Ich priorisiere kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsbau. Leerstand soll erfasst und unverzüglich den Berlinerinnen und Berlinern zur Verfügung gestellt werden.
Gemeinschafts- und Förderschulen sollen gestärkt werden. Schulreinigung und Ausstattung müssen verbessert werden. Schwimmunterricht und ergänzende Angebote gehören gesichert. Frühe Förderung, mehr Schulpsychologie und Unterstützungssysteme sind notwendig.
Wohnortnahe Arztpraxen und Kliniken müssen erhalten bleiben. Entwicklungsoptionen für Klinikstandorte sind zu prüfen. Schnellere Termine bei Ärzten müssen zur Regel werden.
Infrastrukturprojekte müssen zügig umgesetzt werden. Mobilität darf nicht gegeneinander ausgespielt werden. Kein ideologisch motivierter Parkplatzabbau. Anwohner und Gewerbe werden frühzeitig beteiligt. Handwerk, Einzelhandel und kleine Unternehmen sind das Rückgrat des Bezirks. Wirtschaftsförderung soll siegezielt unterstützen. Ausbildungsnetzwerke müssen gestärkt, Integration in Arbeit erleichtert werden.
Aus dem Volk, für die Bürger. Darum am 20.09.2026 BSW und Michael Farrherr wählen.