Cajus Pietschmann

Cajus Pietschmann

Wahlkreis 1

Mein Name ist Cajus Pietschmann. Ich bin in Berlin geboren, 51 Jahre alt und Familienvater. Nach meinem Studium zum Diplom-Designer (FH) arbeitete ich viele Jahre in der Kunstproduktion und fertigte handwerklich Arbeiten für Künstler an – auch international. Später absolvierte ich einen IHK-Meister im Metallhandwerk. Seit 2017 arbeite ich als Lehrer, angestellt beim Berliner Senat.

 

Wirtschaftliche Vernunft

Politik muss sich wieder stärker am Alltag der Menschen orientieren. Kleine Betriebe, Handwerk, soziale Einrichtungen und Schulen brauchen eine funktionierende Verwaltung statt immer neuer Bürokratie. Auf Bezirksebene heißt das: lokale Betriebe stärken, Gewerbe erhalten und öffentliche Infrastruktur sinnvoll instand halten. Digitale Verwaltungsangebote können Abläufe vereinfachen und Mitarbeitern mehr Zeit für persönliche Beratung und individuelle Anliegen verschaffen.

Soziale Gerechtigkeit

Teilhabe und Mitsprache dürfen keine leeren Schlagworte bleiben. Bürger sollten besser informiert werden und einfacher Zugang zu Entscheidungen und Beteiligungsmöglichkeiten erhalten. Der Bezirk muss Transparenz stärken, Menschen frühzeitig einbeziehen und den direkten Austausch fördern. Gleichzeitig braucht Tempelhof-Schöneberg mehr bezahlbaren Wohnraum und eine konsequente Bekämpfung von Leerstand.

Zusammenhalt und Frieden

Tempelhof-Schöneberg lebt vom sozialen Miteinander. Dafür braucht es sichere öffentliche Räume, saubere Kieze und Orte der Begegnung für Jung und Alt. Gerade der Austausch zwischen den Generationen stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Frieden ist die Grundlage allen Zusammenlebens – im Kleinen wie im Großen. Dazu gehört die Bereitschaft, miteinander zu reden, unterschiedliche Sichtweisen auszuhalten und Kompromisse zu finden, die für alle Seiten tragbar sind. Menschen sollten wieder mehr miteinander ins Gespräch kommen, statt ständig gegeneinander ausgespielt zu werden.

Freiheit

Der Staataparat sollte den Bürgern dienen. Menschen brauchen Freiräume und Eigenverantwortung statt Überwachung. Politik muss Vertrauen schaffen und darf nicht immer neue Vorschriften hervorbringen. Gleichzeitig gehört Digitalisierung in öffentliche Hand und unter demokratische Kontrolle.